
Am 19.07.2023 fand zum Abschluss der Veranstaltungsreihe „gesichtslos“ im Kulturzentrum Osterfeld in Pforzheim eine Podiumsdiskussion zum Thema „Prostitution in der Region“ statt. Unsere Finanzvorständin Karen Ehlers vertrat SISTERS e.V. auf dem Podium.
Zum Bericht in der Pforzheimer Zeitung geht es hier:

Am 26.06.2023 wurde in München die Studie „Sexkauf – eine rechtliche und rechtsethische Untersuchung der Prostitution“ vorgestellt.
Für eine Studie über die Prostitution aus der Sicht von Sexkäufern wurden in Summe 763 Freier befragt. Die Studie weist nun auch wissenschaftlich nach, dass den Freiern zum Großteil bewusst ist, dass die Frauen ausgebeutet werden. Das Leid der Frauen ist ihnen schlicht egal. Ihr Mangel an Empathie tritt deutlich zu Tage. Die Studie zeigt deutlich, dass das liberale Prostitutionssystem gescheitert ist.
Die erste Vorsitzende von SISTERS – für den Ausstieg aus der Prostitution! e.V. hat den Stuttgarter Nachrichten ein Interview zur aktuellen Lage im Bezug auf flüchtende Frauen aus der Ukraine und der Gefahr von sexueller Ausbeutung gegeben. Die legalen Strukturen in Deutschland begünstigen Straftaten wie Menschenhandel.
Am 25. Januar 2022 hatte das „Reutlinger Bündnis für das Nordische Modell und gegen Menschenhandel und (Zwangs)Prostitution“ die erste Vorsitzende von SISTERS e.V. Sabine Constabel und die Aktivistin Sandra Norak zu Gast. Norbert Leister hat einen tollen Artikel dazu verfasst. Sie finden ihn 
In einem Interview mit ZEIT online berichten unsere Mitfrau Saskia Nitschmann und die von ihr betreute Aussteigerin Maria R. (Name geändert), von der ersten Kontaktaufnahme vor einem Jahr und Marias Weg aus der Prostitution. Es ist ein Portrait zweier sehr unterschiedlicher Frauen. Auf der einen Seite die junge Studentin, die ihre erste Aussteigerin betreut und auf der anderen Seite eine Frau mittleren Alters, die aufgrund ihrer vielen schlechten Erfahrungen erst langsam Vertrauen fasst.
Die erste Vorsitzende von SISTERS – für den Ausstieg aus der Prostitution! e.V, Sabine Constabel konnte in einem Beitrag in der WELT von Claudia Becker darstellen, welche Auswüchse an Menschenverachtung in der Prostitution herrschen und warum wir nicht nur ein Sexkaufverbot für Schwangere brauchen.
Deutschlandfunk Kultur berichtet in einem Beitrag über eine Aussteigerin, für die die Corona-Pandemie der Auslöser für den Ausstieg war. Die Berliner Ortsgruppe von SISTERS – für den Ausstieg aus er Prostitution! e.V. hat sie dabei tatkräftig unterstützt und tut dies auch weiterhin. Ausstiegshilfe wirkt!
