Der Fotograf Hyp Yerlikaya hat gemeinsam mit der Beratungsstelle Amalie (Diakonisches Werk Mannheim) Frauen aus der Prostitution über zwei Jahre mit der Kamera begleitet. Die Ausstellung „gesichtslos“ zeigt in insgesamt 40 Bildern und begleitenden Texten die Geschichte dieser Frauen – ihre Ängste und Sorgen, aber auch ihre Träume und Hoffnungen.
Dieses Frühjahr war die Ausstellung dank einer Kooperation der Katholische Akademie Rabanus Maurus und der Frankfurter Ortsgruppe von SISTERS für fast zwei Monate erstmalig in Frankfurt zu sehen.

SISTERS – für den Ausstieg aus der Prostitution! e. V. hat kürzlich die Ortsgruppe Magdeburg gegründet. SISTERS beleuchtet das System Prostitution detailliert und setzt sich für dessen Überwindung und die soziale Ächtung von Sexkauf ein.
Zehn Jahre Nordisches Modell in Frankreich – und es wirkt 





