Die Frankfurter Ortsgruppe von SISTERS organisiert gemeinsam mit dem Haus am Dom Frankfurt (Katholische Akademie Rabanus Maurus) seit mehreren Jahren Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag. Letztes Jahr waren Simon Häggström, im Vorjahr Huschke Mau zu Gast in Frankfurt.Die erfolgreiche Kooperation geht im Frühjahr in die dritte Runde:
Vom 20. Februar bis 12. April wird die Ausstellung „gesichtlos – Frauen in der Prostitution“ im Haus am Dom gezeigt und damit erstmalig in Frankfurt zu sehen sein.
Für die Ausstellung hat Fotograf Hyp Yerlikaya zusammen mit der Beratungsstelle Amalie (Diakonisches Werk Mannheim) Frauen aus der Prostitution über zwei Jahre mit der Kamera begleitet. Insgesamt 40 Bilder und begleitende Texte erzählen die Geschichte dieser Frauen – ihrer Ängste und Sorgen, aber auch ihrer Träume und Hoffnungen. Die Frauen haben das Projekt selbst aktiv mitgestaltet und ihre Erfahrungen beigesteuert.
Die Ausstellung „gesichtslos“ möchte Besucher/innen die Lebensrealität von Frauen in der Prostitution in Deutschland näherbringen. Ihre oftmals prekären und im verborgenen stattfindenden Lebens- und Arbeitsrealitäten sollen sichtbar gemacht werden und ein gesellschaftlicher Diskurs dazu angestoßen werden.
Dazu soll auch das Rahmen-Programm zur Ausstellung beitragen: Neben einer Vernissage wird es Führungen durch die Ausstellung und im Frankfurter Bahnhofsviertel geben, Film- und Podiumsgespräche, eine Online-Veranstaltung sowie einen Kleidertausch zum Internationalen Frauentag.
Das gesamte Rahmen-Programm und weitere Informationen finden sich hier:
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